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Lebensraum Die Eastern Brown Snake (Pseudonaja textilis) wird für gewöhnlich nur als Brown Snake bezeichnet und umfasst sieben Unterarten. Sie gilt als eine der giftigsten Schlangen der Welt und kommt in Australien und - seltener - in Neugupe York über New South Wales, Victoria bis in den Süden des Landes.
Aussehen Die braun gefärbten Schlangen gibt es in unterschiedlicher Musterung, teilweise mit Flecken, Ringen oder Streifen die schwarz, orange, silbern, gelb oder grau werden können.inea vor. In Australien lebt die Schlangenart ihrem Namen entsprechend vornehmlich entlang der Ostküste von Ca
Ernährung Entgegen ihrem Ruf, eine sehr aggressive Schlange zu sein, greift die bis zu 1,5 Meter lange Brown Snake den Menschen nur an, wenn sie stark in Bedrängnis gerät. Ein klares Zeichen, dass das Tier kurz vor dem Angriff steht, ist das Aufrichten des Kopfes in die Höhe. In der Regel ignoriert es den Menschen aber, wenn dieser sich ruhig verhält und abwartet, bis die Schlange sich selbst zurückzieht. Die Brown Snake ernährt sich von Fröschen, Echsen, anderen Schlangen, Vögeln und Nagetieren. Deshalb findet man sie oft auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, weil dort für gewöhnlich viele Nagetiere zu finden sind.
Fortpflanzung Die Brown Snakes paaren sich im Frühjahr. Männliche Tiere liefern sich dabei Schaukämpfe, der Sieger begattet dann alle weiblichen Partner in seiner Umgebung. Die Weibchen legen zwischen 10 und 40 Eier, die nicht bewacht werden. Die Jungtiere sind also von Zeitpunkt des Schlüpfens völlig auf sich allein gestellt.
Erste Hilfe Nach dem australischen Inlandtaipan gilt die Brown Snake als giftigste Schlange der Welt. Ihr Gift ist so stark, dass selbst Jungtiere einen Menschen bereits töten können. Wie bei allen australischen Giftschlangen kann durch die in Australien entwickelte Erste Hilfe-Maßnahme "Pressure/Immobilization Technique" die Überlebenschance nach einem Biss stark verbessert werden. Dabei wird oberhalb der Bissstelle ein Druckverband angelegt, durch den die Verbreitung des Gifts im Körper verlangsamt werden soll. Im Krankenhaus wird dann ein Gegengift verabreicht, weshalb es sehr wichtig ist, dass man die Schlange, von der man gebissen wurde, möglichst genau beschreiben kann.
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