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Port Campbell National Park in Victoria

Die natürliche Schönheit des Port Campbell Nationaparks

Port Campbell National Park

Der Port Campbell Nationalpark im australischen Bundesstaat Victoria liegt etwa 300 km entfernt von Melbourne zwischen Port Campbell und Princetown. Unweit an der Südküste Victorias, führt auch die Great Ocean Road zum beliebten Nationalpark.

Des Weiteren wurde der Nationalpark 1964 gegründet und verkörpert seitdem das Wahrzeichen Victorias.

Der Port Campbell Nationalpark bietet seinen Besuchern sieben einzigartige Attraktionen.

Besonders sehenswert sind im Nationalpark vor allem die so genannten "Twelve Apostels". Diese aus Kalkstein bestehenden Felsen ragen bis zu 60 Meter aus dem Meer. Während des Sonnenauf- oder Untergangs leuchtet das Felsengilde inmitten des Wassers und offeriert seinen Besuchern einen atemberaubenden Augenblick natürlicher Schönheit. Falls auch Sie dieses Naturschauspiel bestaunen wollen, bietet die 12 Apostels Helicopter Gesellschaft interessante Rundflüge über die Sehenswürdigkeit. Währenddessen erhalten Sie auch spannende Informationen über die Entstehung der Felsen. Diese sind vor allem durch die zerstörerische Kraft des Meeres entstanden und prägen auch heute noch den Nationalpark.

Auch die "London Bridge" ist eine Besichtigung wert. Der natürliche Felsbogen entlang der Great Ocean Road ist wie die "Twelve Apostels" durch die Erosion des Meeres entstanden und fasziniert seit Jahrzehnten Menschenmassen, die sich dieses unvergessliche und einmalige Naturwunder nicht entgehen lassen wollen.

Zur dritten Sehenswürdigkeit zählen die Kalksteinlippen im Port Campbell Nationalpark. Die hohen Wellen des Meeres haben dieses Felsengebilde abgewaschen und ihnen ihre unverkennlichen, bizarren Formen verlieren. So entstanden im Laufe von Jahrhunderten Löcher und Schluchten aller Art und Größe, die sich in einer hohen Felswand eingraviert haben.

Auch die Gibson Steps wurden gegen 1800 in die Felsen eingraviert. In Form von Treppen führen die Gibson Steps ihre Besucher zum Gibson Beach, der vor allem für seinen feinen, hellen Sand und dem wunderschönen Meer bekannt ist. Da die Brandung jedoch sehr gefährlich ist, wird das Schwimmen in diesem Areal untersagt. Auch beim Spaziergang über den warmen Sand, sollte man auf die hohen Wellen achten.

Zusätzlich zur London Bridge, die auch London Arch genannt wird, liegt auch der Felsbogen "The Arch" mitten im Meer und steht seinem Vorgänger in Nichts nach. Zwar ist dieser Felskoloss ein wenig jünger, dafür umso autemberaubender. Friedlich erstreckt sich der weiß getünchte Bogen über das strahlendblaue Meer.

Des Weiteren strahlen auch die weiteren Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise "Loch Ard Gorge" oder "Thunder Cave" die natürliche Schönheit des Nationalparks aus und bieten ein einmaliges Urlaubserlebnis.