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Adaminaby in New South Wales

Adaminaby
© Robert Merkel

Als idyllische Kleinstadt präsentiert sich Adaminaby, welche in New South Wales nahe bei den Snowy Mountains liegt. Zugleich liegt die Kleinstadt, die eine hohe historische Bedeutung hat, inmitten der australischen Alpen. Bestimmt wird das Bild vom Forellenangeln und zugleich vom Wintersport, der in Höhen von etwa 1.017 Meter hinaufführt. Demzufolge können Gäste im Winter oft einen Spaziergang durch den Schnee durchführen, um Adminaby zu erkunden. So können sich Gäste beispielsweise dem Reiten oder dem Wandern durch den Busch widmen.

So klein die Stadt Adaminabay auch ist, so stark ist doch schon die Bedeutung geworden. Dabei begann die Geschichte erst im Jahr 1957 mit der Gründung. Diese erfolgte, als in der Nähe der Lake Eucumbene neu entstand. Ferner gibt es weitere Flüsse in der Region, die oft im Mittelpunkt von Anglern stehen. Diese zieht es dann oft auch zum Denkmal in Form einer Forelle, welches eine Höhe von zehn Metern hat.

Und doch lebten in Adaminaby und der Umgebung schon viel früher die Aborigines, die sehr mit ihren Traditionen verbunden waren. Noch bis ins Jahr 1865 sammelten und jagten sie. Nur sechs Jahre zuvor waren Menschen auf Gold gestoßen, welches sie in Kiandra fanden. Durch diese Goldsucher, deren Herkunft in Norwegen lag, entwickelte sich hin der Wintersport. Damit war das Skiparadies Adaminaby geboren worden, das bis heute seinen Reiz als Wintersportort bewahrt hat.

Doch der Schatz der Natur ist noch viel größer. Schließlich gehört die Kleinstadt zur Mount Jagungal Wilderness Area. Außerdem liegt Adaminaby im Kosciuszko National Park und zeigt Ihnen, wie alpin ein Klima in Australien ausfallen kann. Zugleich können Gäste hier mit dem Mount Townsend auf den Gipfel des zweithöchsten Berges des Landes klettern. Mit den Eindrücken dieser Aussicht über eine beeindruckende Landschaft der Urlaub abgerundet werden.